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Islamistischer Terrorismus in Europa

08. Nov 2017 – 19:00 Uhr

pax_zeit Gespräche über aktuelle Friedensfragen

Diskussionsabend mit dem Politikwissenschaftler und Friedensforscher Jochen Hippler

Jochen Hippler analysiert die Sachlage und beschreibt Empfehlungen für die Terrorismusbekämpfung  sowohl in Europa als auch im Nahen und Mittleren Osten.  

Besorgte Diskussionen über aus dem Nahen Osten importierten Terrorismus sind in Europa nicht neu. Spätestens seit den Anschlägen auf die Olympischen Spiele in München 1972 und das OPEC-Hauptquartier in Wien 1975 ist der Terrorismus aus dem Nahen Osten ein wichtiger Sicherheitsdiskurs. 

Islamistischer Terrorismus in Europa kommt in zwei Hauptvarianten vor: als „hausgemachter“ und als „importierter“. Beide speisen sich aus sehr unterschiedlichen Quellen und müssen deshalb getrennt
 analysiert werden. Allerdings darf nicht übersehen werden, dass sie auch verknüpft sind, und dass
diese Verknüpfung in den letzten beiden Jahren zugenommen hat. Deshalb kommt ein Verständnis des islamistischen Terrorismus in Europa auch nicht ohne eine Analyse der Verbindung beider Typen aus.

 

Jochen Hippler ist Politikwissenschaftler und Friedensforscher Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf  internationaler Politik. Besonders interessieren gegenwärtigen politischen, sozialen und ideologischen Umbruchprozesse im Nord-Süd-Kontext und im Nahen Osten, bzw. im islamisch geprägten Kulturraum. 

Veranstalter: pax christi Berlin in Kooperation mit dem Kathedralforum St. Hedwig Berlin

 

Zeiten

  • 08. Nov 2017 – 19:00 Uhr

Kosten

Eintritt frei