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Anforderungen an einen wirklichen Pazifismus

20. Feb 2017 – 19:30 Uhr , Alte Amtmannei, Nottuln

Der freie Journalist und Publizist Andreas Zumach berichtet über den aktiven Einsatz für zivile Instrumente der Konfliktbearbeitung. Er widerspricht den Mythen zur Rechtfertigung von Gewaltmitteln.

Einäugiger Pazifismus ist unglaubwürdig. Eine wesentliche Voraussetzung für die Wirksamkeit von Pazifismus ist seine Glaubwürdigkeit. Das bedeutet, den Einsatz und die Androhung militärischer Gewaltmittel ausnahmslos zu kritisieren, egal, wo und durch wen sie stattfinden.

Eine Debatte über die „Nützlichkeit“ des Einsatzes militärischer Mittel sollte vorangetrieben werden. Sämtliche Kriege in den letzten 25 Jahren sind, gemessen an ihrer erklärten Zielsetzung, gescheitert.

Pazifismus als grundsätzliche Ablehnung militärischer Gewaltmittel ist nicht nur eine ehrbare und völlig legitime Haltung, sondern auch politisch dringend notwendig. Hierzu gibt es nur zwei Ausnahmesituationen, unter denen der Einsatz militärischer Gewaltmittel akzeptabel wäre: Der nachweislich drohende oder gar begonnene Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.


Die Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe

"Krieg und Terror – Gibt es pazifistische Wege aus den Krisen?"
Eine kl. Pazifismus-Reihe zum Thema Syrien und kein Ende.

Eine Kooperationsveranstaltung der Friedensinitiative Nottuln, pax christi Diözesanverband Münster, Attac Coesveld und Peter Amadeus Schneider (ehem. Bürgermeister von Nottuln)

Weitere Termine (jeweils um 19.30 Uhr):

  •  6.3.2017
    Clemens Ronnefeldt: 

  • 20.3.2017
    Winni Nachtwei

Den Flyer zur Veranstaltungsreihe finden Sie rechts im Kasten!
 

Zeiten

  • 20. Feb 2017 – 19:30 Uhr

Adresse

  • Alte Amtmannei, Nottuln

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