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Freiwilligendienste

pax christi entsendet Freiwillige in das Programm Ökumenischer Friedensdienst in Palästina und Israel (EAPPI), dass vom Ökumenischen Rat der Kirchen in Genf getragen wird.

weltweit - weltwärts

Du möchtest ins Ausland, interkulturelle Erfahrungen sammeln, Dich für den Frieden einsetzen, eine Sprache und ein Land wirklichkennen lernen? Ein Freiwilliger Friedensdienst mit pax christi heißt all das während eines einjährigen Lerndienstes bei einer unserer Partnerorganisationen in Ost- oder Südosteuropa oder Südamerika. Dort warten soziale Einrichtungen, Gedenkstätten, Lernorte und Projekte der zivilen Konfliktlösung auf Dein Engagement.

Die Fachstelle Friedensdienste vermittelt Plätze für „Ein Jahr für den Frieden“ in Polen, der Ukraine, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien und Kosovo, der Dominikanischen Republik, Ecuador und auf die Philippinen. Mehr Informationen zur Bewerbung und Rahmenbedingungen findest du bei pax christi Aachen.


Über das Ecumenical Accompaniment Programme in Palestine and Israel (EAPPI)

EAPPI, ein Programm des Weltkirchenrats (ÖRK), unterstützt lokale und internationale Anstrengungen zur Beendigung der israelischen Besatzung und will zu einer Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts durch einen gerechten Frieden, gestützt auf das Völkerrecht und die einschlägigen UN-Resolutionen, beitragen. Mehr Informationen zur Bewerbung erhalten Sie hier.


Auftrag von EAPPI ist es, Palästinenser und Israelis bei ihren gewaltlosen Aktionen zu begleiten und gemeinsame Anstrengungen zur Beendigung der Besatzung zu unternehmen.


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Programms beobachten die Lage und melden Verstöße gegen die Menschenrechte und das humanitäre Völkerrecht. Sie unterstützen Aktionen gewaltlosen Widerstands an der Seite lokaler christlicher und muslimischer Palästinenser und israelischer Friedensaktivisten, gewähren Schutz durch ihre gewaltlose Anwesenheit, setzen sich für politische Veränderungen ein und üben ganz allgemein Solidarität mit den Kirchen und allen, die sich gegen die Besatzung wenden.